Di Majo Norante

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„Eine rauschende Galavorstellung seiner Glanzetiketten gab Di Majo Norante, immer noch die fruchtbarste Weinoase im Molise-Land. Seit Jahren hat hier Alessio  Di Majo alles bestens im Griff und leistet eine engagierte, seriöse Arbeit.“ – Gambero Rosso

 Di Majo Norante – Contado
In einer Region, in der trotz ältester Traditionen – sie gehen auf die Präsenz der Sanniter und der Römer zurück-, der Weinbau im Rahmen der allgemeinen Landwirtschaft nie eine bedeutende Rolle einahm, stellen die Di Majo Norante in doppelter Hinsicht einen verdienstvollen, einsamen Bezugspunkt in Bezug auf die Produktion von Qualtitätsweinen dar.

Der Betrieb in Campomarino, einer Gemeinde nördlich des Gargano und nur wenige Kilometer außerhalb von Termoli, wurde von den Vorfahren Luigi di Majo Norantes und seines Sohnes Alessio bereits im letzten Jahrhundert gegründet, und die einzige, schmerzliche Unterbrechung der Traubenproduktion war den Zerstörungen durch die Reblaus geschuldet.

teaser_weingut_di_majo_norante Di Majo Norante bei www.gerardo.de

In den sechziger Jahren wurde ein neues Kelterhaus gebaut, und gleichzeitig wurden in den Hügeln von Ramitello die ersten Weinberge angelegt. Mit ihrer nordöstlichen Ausrichtung, ihren kalkhaltigen, lockeren Böden, die von ständigen Sommerwinden bestrichen werden, haben diese Weinberge den bedeutendsten Weinen des Gutes ihren Namen gegeben. Mit ihnen haben die di Majo bewiesen, dass auch im Molise, das erst seit kurzem mit dem Biferno und dem Pentro DOC-Weine besitzt, Qualitäten produziert werden können.

Die Palette des Betriebs ist in den letzten Jahren stark erweitert worden, und neben Sangiovese, Montepulciano, Aglianico, Trebbiano und Malvasia tauchten auch typische mediterrane Sorten wie Falanghina, Greco und Fiano auf. Die Linie der „neuen Weine aus alten Wingerten“ interpretiert diese Sorten, die zu den besten des Mittelmeerraums gehören, in einer modernen Stilrichtung.

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